Gut-fürs-Gehirn-Waffeln

Was zum Teufel ist das nun schon wieder? Berechtigte Frage! Es ist ganz einfach. Das sind für meine beiden Töchter die absolut weltbesten Lieblingswaffeln. Meine kleine Räubertochter Ronja, die sonst gefühlte Stunden für eine Mahlzeit braucht, spachtelt die Dinger weg wie nix. Als ich meinen Kindern erzählte, das da drinnen ne Menge Haferflocken sind, sagte meine Große nur, das sei gut fürs Gehirn. Nun sind es bei uns seitdem Gehirn-Waffeln mit dem Guten-Gewissen-Mama-Effekt.

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Haferflockenwaffeln

Zutaten
125 g Haferflocken
250 ml Milch
35 g Zucker
30 g weiche Butter
2 Eier (Gr. M)

Zubereitung
1. Die Haferflocken in die Schüssel geben und mit der Milch verrühren. Die restlichen Zutaten zugeben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig rühren.

2. Die Waffeln in einem gefetteten Waffeleisen goldbraun backen. Puderzucker drauf und schnell sein! 😉

Ich bekomme meistens nur eine davon ab, wenn ich während des Abbackens mir eine mopse. Ansonsten habe ich bei meinen kleinen Rackern keine Chance!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

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Immernoch Urlaub….

Hallo, meine Lieben! Ich bin immernoch im Urlaub und genieße mit meinen Kindern die Sonne und das Meer. Sowas muss auch mal sein. Ab nächste Woche werde ich euch wieder mit Rezepten beglücken. Aber schaut mal, was ich für euch auf Foodboard gefunden habe: Eine Pinacolada-Eistorte!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende!

Ganz liebe Grüße aus der Türkei!

Nicole

Das leckerste & leichteste Lemon Curd

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Als ich zum ersten Mal die tollen Zitronen-Lemon-Curd-Cupcakes von Dani gemacht habe, bin ich durch etliche Supermärkte getigert auf der Suche nach dem berühmten Lemon Curd. Fehlanzeige! Kein Supermarkt in meiner Nähe hatte diese Zauberzutat. Ich hatte aber auch keine Lust, mir im Internet das Curd zu bestellen. Ich wollte jetzt und sofort das Rezept ausprobieren. Also habe ich mir gedacht: Google doch mal! Gesagt, getan und gefunden. Ach, das schaut ja garnicht so schwer aus. Also rein in die Küche und ausprobieren.

Tat garnicht weh! Aber das superwitzige war, das ich in meinem Lemon Curd eine Zutat komplett vergessen hatte: die gute Butter! Und somit ist mein Curd etwas leichter geworden. Aber schmecken tut es verdammt gut.

Und hier ist nun mein Rezept:

Lemon Curd á la Nicole

Zutaten (etwa 3 Gläser je 200 ml)
150 ml Zitronensaft (von etwa 4 unbehandelten Zitronen)
225 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
3 Eier (Größe M)
1 gestrichenen Teelöffel feine Speisestärke

Zubereitung
1. Zitronen heiß waschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Zitronen auspressen, 150 ml Saft abmessen. Schale und Saft in einen Topf geben.

2. Zucker, Vanillezucker, Eier und Speisestärke dazugeben. Alles mit einem Schneebesen unter Rühren bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Die heiße Masse sofort randvoll in Gläser füllen. Mit Schraubdeckeln (Twist-off®) verschließen.

Lemon-Curd nach dem Erkalten im Kühlschrank aufbewahren. Bei dunkler und kühler Lagerung im Kühlschrank soll sich das Curd zwei Wochen halten. Bei mir hält es nie solange! 😉

Eure Nicole

Happy Birthday-Zitronen-Lemon-Curd-Cupcakes

Heute ist mal wieder ein ganz besonderer Tag: Meine liebe Mum hat Geburtstag. Mein Fels in der Brandung, mein Feuerlöscher, mein Raubtierdompteur, einfach mein Ein und Alles!

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Und deshalb habe ich heute extra die tollen Zitronen-Lemon-Curd-Cupcakes gebacken. Da habe ich ein total geniales Rezept bei Dani von Fabulous Food entdeckt. Das Einzige, was ich verändert habe, ist das selbstgemachte Lemon Curd. Das Rezept verrate ich euch später!

Nun erstmal anstoßen auf das neue Lebensjahr meiner Mum! Prost!

Ich hab dich ganz doll lieb, Mum! Genieße den Tag!

Deine Sonne Nicole