Gut-fürs-Gehirn-Waffeln

Was zum Teufel ist das nun schon wieder? Berechtigte Frage! Es ist ganz einfach. Das sind für meine beiden Töchter die absolut weltbesten Lieblingswaffeln. Meine kleine Räubertochter Ronja, die sonst gefühlte Stunden für eine Mahlzeit braucht, spachtelt die Dinger weg wie nix. Als ich meinen Kindern erzählte, das da drinnen ne Menge Haferflocken sind, sagte meine Große nur, das sei gut fürs Gehirn. Nun sind es bei uns seitdem Gehirn-Waffeln mit dem Guten-Gewissen-Mama-Effekt.

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Haferflockenwaffeln

Zutaten
125 g Haferflocken
250 ml Milch
35 g Zucker
30 g weiche Butter
2 Eier (Gr. M)

Zubereitung
1. Die Haferflocken in die Schüssel geben und mit der Milch verrühren. Die restlichen Zutaten zugeben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig rühren.

2. Die Waffeln in einem gefetteten Waffeleisen goldbraun backen. Puderzucker drauf und schnell sein! 😉

Ich bekomme meistens nur eine davon ab, wenn ich während des Abbackens mir eine mopse. Ansonsten habe ich bei meinen kleinen Rackern keine Chance!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

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Kein Knack & Back, aber echt fix…

Immer wieder Sonntags, gibt es bei uns Brötchen. Mal gekaufte aus Zeitnot, die allerdings dementsprechend schmecken, und mal frische. Vorausgesetzt ich denke abends dran, den Hefeteig anzusetzten. Letztens stand ich aber da und hatte weder die gekaufte noch die frische Variante. Jetzt fertig machen und zum hiesigen Bäckerhöcker gehen? Nee? Viel zu kalt da draußen. Also mal schnell recherchiert im Netz und auf dieses Rezept gestoßen. Hierfür brauch man nicht viel Zeit und sie sind wunderbar lecker. Und sogar noch ein Stückchen gesünder als die Weißmehlvariante.

Selbstgebackene Quarkbrötchen

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Zutaten (ca. 15 Brötchen)
500 g Mehl
1 Packung Backpulver
1 Prise Salz
25 g Zucker
2 Eier
500 g Quark
Körner zum Draufstreuen

Zubereitung:
1. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut verkneten.

2. Den Teig zu Bällchen formen. Wer als Topping noch Sesam oder Sonnenblumenkerne mag, bestreicht sie dann mit Wasser und bestreut sie damit.

3. Die Brötchen bei 200 °C etwa 20 Minuten backen.

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Ganz fix und sehr lecker!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag!

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Kuscheliger Sonntag mit Banane

So, der gestrige Kindergeburtstag ist überstanden. Es war diesmal sogar richtig entspannend. Ab einem gewissen Alter muss man nicht mehr den Animateur spielen. Irgendwann spielten die Mädels alleine und ich musste nur Getränke nachreichen. War das toll!

Heute ist Sonntag und ich habe große Lust auf eine Klitzekleinigkeit. Aber es sollte nicht zu aufwändig sein. Da fiel mir mein Tassenkuchen ein. Yummy, das ist es!

Erstmal etwas Grundsätzliches zur Zubereitung von Tassenkuchen: Ihr braucht eine Mehl-Backpulver-Mischung. Diese stelle ich mir immer auf Vorrat her, damit es schneller geht. Eine Umrechnung für so kleine Mengen ist auch schwierig. Also auf 240 g Mehl kommen 1 1/2 Teelöffel Backpulver. Beides zusammenmischen und durch ein Haarsieb sieben. Dann in ein Vorratsglas geben. So hat man immer diese Grundmischung parat. Und jetzt zum Rezept!

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Bananen-Mug-Cakes

Zutaten (für 2 Tassen á ca. 220 ml)
1/2 reife Banane
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Ei (Gr. M)
1 Esslöffel Rapsöl
2 Esslöffel Buttermilch
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Esslöffel gehackte Mandeln
60 g Mehl, mit Backpulver versetzt
1 Prise Zimt
Butter für die Tassen

Frosting (optional)
100 g Frischkäse
25 g Butter
1 Esslöffel Puderzucker

Zubereitung
1. Die Banane mit dem Zitronensaft in eine Rührschüssel geben und mit der Gabel zerdrücken. Das Ei und Rapsöl hinzugeben und mit dem Rührgerät verquirlen. Dann die Buttermilch mit dem Zucker, Vanillezucker und dem Salz hinzu und nochmals verrühren. Jetzt die gehackten Mandeln, die Mehlmischung und eine Prise Zimt unterrühren.

2. Die Tassen mit Butter einfetten und den Teig auf die Tassen verteilen. Nacheinander bei 800 Watt für zwei Minuten in die Mirowelle stellen. Oder alternativ den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Cakes auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen.

3. Wer mag, kann noch das Frosting zubereiten. Dafür die weiche Butter ca. 3 Minuten in einer Rührschüssel rühren. Dann den Frischkäse und Puderzucker dazugeben. Kurz verrühren und in einen Spritzbeutel mit Tülle füllen. Topping draufspritzen und genießen.

Habt einen schönen Sonntag!

Eure Nicole

Märchenhafte Tarte im Blogroll

Hach, wie die Zeit manchmal vergeht… Ist schon manchmal verteufelt mit der Uhr und wie schnell sie tickt! 😉

Bevor ich euch mit einem Rezept beglücke, möchte ich euch heute einen absolut tollen Blog zuckerimsalz von der Wahnsinnsfrau Andrea vorstellen. Zuerst war ich bei ihren Texten etwas verwirrt. Mittlerweile liebe ich ihre witzige Schreibart und ihren genialen Rezepte. Schaut was für ein märchenhaftes Rezept sie diesmal sich hat einfallen lassen.

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Danke, liebe Andrea, für deine witzigen Texte und deine tollen Inspirationen!

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag!

Eure Nicole

Leckere Kräuter und Käse

Was kommt dabei heraus? Ein Käsekuchen ganz besonderer Art!

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Beim Stöbern in meinem Bücherregal ist mir ein wirklich altes Backbuch in die Hände gefallen. Dieses Buch ist fast so alt wie ich (mein Alter verrate ich euch nicht! 😉 ) und es stehen so tolle Rezepte drin. Und deshalb möchte ich euch heute dieses leckere Rezept vorstellen.

Kräuter-Käsekuchen

Zutaten
1 Paket frischer Blätterteig aus dem Kühlregal

Für die Kräutermasse
250 ml Milch
200 ml Sahne
4 Eier
350 g geriebener Emmentaler
3 EL gehackter Schnittlauch
1 1/2 EL gehackter Dill
40 g Mehl (Type 405)
1 EL Selleriesalz
1 Messerspitze Pfeffer
1 Messerspitze Muskatnuß

Zubereitung
1. Den Blätterteig auf einer mit kaltem Wasser ausgespülten Pieform auslegen, überragenden Teig mit einem Küchenmesser abschneiden und an die Ränder der Form anlegen, sodass die gesamte Form mit Teig ausgelegt ist. Teig mit der Gabel einstechen.

2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Kräutermasse  aus allen Zutaten zusammenrühren. Zuerst Milch, Sahne und Eier in einer Schüssel verrühren. Dann Käse, Kräuter, Mehl und Gewürze dazu.

3. Masse auf den Blätterteig gleichmäßig verstreichen und den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen.

4. Nach der Ruhezeit ab damit in den Ofen für 40 Minuten.

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Ihr könnt den Kräuterkäsekuchen warm genießen mit einem Gläschen Wein oder einem Bier. Kalt schmeckt er aber auch hervorragend!

Keep calm and bake!

Eure Nicole

Yippie yeah, mein erstes Gewinnspiel

Da bin ich nun endlich wieder! Wo ich war? Gute Frage! Meine Kleine wurde eingeschult, meine Große umgeschult! Das war vielleicht aufregend. Daher war ich mit meinen mütterlichen Gedanken ein wenig woanders. Aber jetzt bin ich wieder da.

Ich hatte euch ja zu meinen tollen 500 Likes versprochen, mir etwas einfallen zu lassen. Daher habe ich heute ein kleines Paket zusammengestellt. Da mein Blog noch relativ neu im Netz ist, sind diese Kleinigkeiten alle selber finanziert.

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Wie ihr seht, ist meine selbstgebastelte Neon-Etagere, zwei Mustache-Gläser, süße Cupcake-Servietten und Cupcake-Backförmchen mit Eulenmotiv dabei. Was müßt ihr tun, damit ihr dieses Paket gewinnen könnt?

Schreibt mir unter diesem Beitrag einen Kommentar oder eine Anregung. Vergesst nicht, eine gültige Email-Adresse zu hinterlassen.

Das Gewinnspiel endet am 09.09.2014. Das Paket wird per Zufallsverfahren unter allen Teilnehmern verlost und der Gewinner per e-Mail kontaktiert und hier auf dem Blog bekannt gegeben. Es können alle Leute aus Deutschland und Österreich am Gewinnspiel teilnehmen!

Ich drücke euch kräftig die Daumen und bin schon auf eure Kommentare gespannt.

Keep calm and bake!

Eure Nicole

P.S.: Mir ist als Neu-Blogger ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe etwas Falsches als Kommentarfeld eingebaut! Jetzt ist alles richtig! Also, wenn ihr gewinnen wollt, dann schreibt mir!

Pflaume 3. 0, die Letzte

So, ich mache es kurz und schmerzlos. Heute poste ich das letzte Pflaumenrezept. Die kleinen Dinger sind zweifelsohne echt lecker, aber irgendwann ist Schluß! 😉

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Heute habe ich ein absolut tolles und einfaches Rezept. Ist zwar nicht ganz Backen, aber es wird im Backofen gemacht:

Pflaumenmus im Backofen

Hä? Im Backofen? Ja, im Backofen. Oder habt ihr Lust stundenlang am Herd zu stehen und das Mus zu rühren? Ick och nicht, wie der Berliner so schön sagt.

Also, schnappt euch euren Bräter, legt dort ca. 3 Kilo entsteinte Pflaumen rein und kippt 500 Gramm Zucker oben drauf und stellt es einfach in den Backofen. Den Ofen noch nicht anmachen. Die Pflaumen-Zucker-Mischung muss Saft ziehen. Am Besten so zwei Stunden lang. Man sieht es ganz deutlich!

Dann das Ganze bei 180 Grad vor sich hinschmoren lassen. Nach einer Stunde könnt ihr mal schauen, wie es aussieht und umrühren. Vorher lohnt es sich nicht zu schauen. Man kann wunderbar den lieben netten Haushalt währenddessen machen oder ein gutes Buch lesen. In 30 Minuten_Abständen würde ich jetzt schauen und umrühren. Bei mir hat es ca. drei Stunden gedauert. Es sollte noch etwas Flüssigkeit vorhanden sein, da es noch ein wenig nachdickt.

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Jetzt die Pflaumen raus (am Besten in ein anderes hohes Gefäß) und den guten alten Passierstab nehmen und alles kleinmachen. In die vorbereiteten warmen Gläser geben und Deckel rauf.

Und ihr habt das leckerste Pflaumenmus für den Herbst.

Keep calm and bake!

Eure Nicole

Und wenn Du meinst es geht nicht mehr….

…kommt von irgendwo ein Regenbogen-Einhorn her!

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Ich bin so aufgeregt! Denn ich warte darauf, das meine Kinder samt Oma aus dem Urlaub wieder eintreffen. Das waren verdammt harte drei Wochen ohne meine kleinen Rabauken.

Als Willkommensgruß habe ich mir von der lieben Miss B. das tolle Rezept für die Rainbow Unicorn Cookies geschnappt und getestet. Das war wieder eine wunderschöne kreative Austobung. Ich gehe jetzt den Zuckerguß abwischen und die Zuckerperlen einsammeln! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes buntes Wochenende!

Eure Nicole