Nachts in der Küche…

Ich wachte auf von einem herrlichen, zauberhaften Duft aus der Küche… Was glaubt ihr wohl was ich dort sah? Kleine Wichtel die allerleckersten Spekulatius bucken. Natürlich haben sie sich vor mir versteckt, aber eine kleine Mütze habe ich doch hinter der Rührschüssel blitzen sehen! 🙂

Als ich dann Kakao mit einem Sahnehäubchen zubereitet habe, kamen die kleinen Wichtel zum Vorschein und haben mir ihr tolles Rezept verraten.

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Wichtel-Spekulatius

Zutaten
250 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
50 g  gehäutete gemahlene Mandeln
100 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Teelöffel Spekulatiusgewürz
1 Prise Salz
1 zimmerwarmes Ei (Gr. M)
ca. 50 g Mandelblättchen

Zubereitung
1. Das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Mandel haben die Wichtel miteinander vermischt. Die Butter und Zucker, Vanillezucker, Spekulatiusgewürz und dem Salz mit den Wichtelquirlen cremig schlagen. Dann kommt der Oberwichtel vorsichtig mit dem Ei und fügt es hinzu. Die Mehlmischung wird dann auf einmal dazugegeben und rasch untergearbeitet. Dann haben die kleinen Wichtel erstmal eine Stunde Pause, da der Teig eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen muss.

2. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Jetzt sind alle Wichtel gefragt, den die Backbleche müssen mit Backpapier ausgelegt werden und mit den Mandelblättchen ausgestreut werden.

3. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem 3 mm dicken Rechteck ausrollen und die Ränder gerade schneiden. Jetzt fahren die kleinen Wichtel mit einem Pizzaroller über den Teig und schneiden Rechtecke aus. Die ganz kleinen Wichtel möchten lieber Figuren ausstechen. Das kann man auch machen.

4. Die Rechtecke oder Figuren leicht auf das Backblech drücken, damit auch jeder Speku leckere Mandeln drunter hat. Jetzt geht es für ca. 12 Minuten in den Backofen. Auskühlen lassen und einen Kakao mit Wichteln dazu genießen.

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Danke, meine lieben kleinen Freunde für dieses schöne Rezept!

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Dracula jetzt zahnlos!

Dracula ist unterwegs…aufgepaßt! Hab acht, das er euch nicht beißt! Für meinen Halloween-Table habe ich extra mit Dracula ein Date gehabt. Was meint ihr, wer dabei den kürzeren gezogen hat? 😉

Damit es sich auch lohnt, habe ich auch noch seine Brüder gedatet. Das war vielleicht ein Woche. Dafür brauche ich mich dank roter Augenrändern zu Halloween nicht mehr schminken.

Nun kommen wir aber zu diesen leckeren Dingern!

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Vampirgebisse

Zutaten
6 große Chocolate-Cookies
Mini-Marshmallows
etwas weißen Fondant für die Eckzähne
100 g Frischkäse
1 Esslöffel Milch
rote Farbe

Zubereitung
1. Zuerst rührt ihr das Zahnfleisch aus dem Frischkäse, Milch und der roten Farbe an. Füllt das ganze in einen Spritzbeutel oder auch Gefrierbeutel.

2. Halbiert die Cookies in der Mitte mit einem scharfen Messer. Nun kommt der Spritzbeutel in Einsatz. Eine kleine Ecke vorne abschneiden und auf die erste Cookiehälfte vorne etwas raufgeben.

3. Die Minimarshmallows auf der roten Paste verteilen, nochmal rote Paste oben drauf und die andere Kekshälfte oben rauf. Was jetzt noch fehlt, sind unsere Eckzähne. Ich habe meine aus Fondant gemacht. Ihr könnt aber auch die Marshmallows dementsprechend zuschneiden. Vorsichtig an die entsprechende Stelle reinsetzen und…fertig!

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Also, Dracu, willste noch nen Date? 😉

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Und wenn Du meinst es geht nicht mehr….

…kommt von irgendwo ein Regenbogen-Einhorn her!

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Ich bin so aufgeregt! Denn ich warte darauf, das meine Kinder samt Oma aus dem Urlaub wieder eintreffen. Das waren verdammt harte drei Wochen ohne meine kleinen Rabauken.

Als Willkommensgruß habe ich mir von der lieben Miss B. das tolle Rezept für die Rainbow Unicorn Cookies geschnappt und getestet. Das war wieder eine wunderschöne kreative Austobung. Ich gehe jetzt den Zuckerguß abwischen und die Zuckerperlen einsammeln! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes buntes Wochenende!

Eure Nicole

Flip Flops und viel Wasser

Hach, war das gestern wunderschön. Meine liebe Freundin Bianca ist Schauspielerin und spielte bis gestern in dem Stück „Die kleine Seejungfrau“ mit. Da musste ich (obwohl meine Kinder nicht da sind) trotzdem hin. Das ganze Ambiente war einfach zauberhaft. Im Innenhof der Heckmannhöfen unter freien Himmel eine kleine Bühne. Das Stück war wundervoll inszeniert und die Kinder und Erwachsenen hatten ihren Spaß. Zum Schluß allerdings musste ich noch ein paar Tränchen wegdrücken. Alles in allem ein gelungener Nachmittag.

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Nun wollte ich meiner lieben Freundin natürlich eine Kleinigkeit mitbringen. Da kam mein Gedankenkarussell ins rotieren. Seejungfrau=Arielle. Was braucht eine Seejungfrau an Land, wenn sie Stümpfe (sagen Seejungfrauen zu Beinen) hat? Flip Flops! Ja, das ist es. Daher jetzt das Rezept für die tollen Flip-Flop-Kekse.

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Zutaten (für ca. 30 Stück)
300 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei (Gr. M)
200 g kalte Butter

für den Guß
1 sehr frisches Eiweiß
150 g Puderzucker
5 TL Zitronensaft
blaue Lebensmittelfarbe

Dekoration
1 EL Zuckersternchen oder Herzen
ca. 8 rote saure Bandnudeln

Werkzeuge
Strohhalm
Küchenmesser
Zahnstocher

Zubereitung
1. Für den Mürbeteig Mehl, Zucker, Vanillezucker, Ei und kalte Butter zu einem Teig verrühren. In einen Gefrierbeutel den gefertigten Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Je mehr der Teig durchgekühlt ist, desto besser lässt er sich verarbeiten.

2. Fuß-Schablone auf dicken Karton zeichnen. Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 3 mm dick ausrollen und die Schablone rauflegen. Mit einem Küchenmesser am Rand der Schablone entlangschneiden. Mit einem Strohhalm in den oberen Fußteil ein Loch stechen. Und ab in den Backofen für 10 Minuten damit.

3. Alle Kekse abbacken und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.

4. Den Guß in einer Küchenmaschiene zubereiten und in einen Gefrierbeutel füllen. Mein Geheimtipp ist in diesem Fall die Flasche von Wilton „Candy Making“. Man kann damit sauber arbeiten und falls etwas Guß übrig bleibt, stellt man ihn einfach in den Kühlschrank. Und Kinder können damit auch super verzieren. 😉

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5. Die ausgekühlten Kekse mit dem blauen Zuckerguß und den Sternen oder Herzen verzieren und gut trocknen lassen.

6. Die sauren Bandnudeln mit der Schere in jeweils 7 cm Stücke schneiden und jedes Stück nochmal längs halbieren. Jedes Stück nochmal längs in der Mitte bis auf ca. 0,5 cm durchschneiden. Die getrockneten Kekse vorsichtig mit einem Zahnstocher (an der Stelle des Strohhalmloches) durchstechen. Das nicht auseinandergeschnittene Ende der Bandnudel vorsichtig in das Loch stecken. Die beiden anderen Enden jeweils rechts und links an der Rückseite mit einem Tropfen Guß festkleben. Gut trocknen lassen. Fertig!

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Wenn Arielle Flip Flops gebraucht hätte, dann hätte sie garantiert diese ausgewählt!

Eure Nicole

Melonen-Kekse

So, da bin ich wieder! Nach einer etwas umständlichen Rückreise mit Zwischenstop in München (ohne Koffer) über Nacht im Hotel am Flughafen. Das war vielleicht ein Durcheinander. Lustig war auch das Notfallkit von der Fluggesellschaft für das Hotel. Gut, das ich nur alleine fliegen musste und meine Mäuse das nicht mitmachen mussten. Meine beiden Mäuse haben das Glück noch drei weitere Wochen bei der Oma in der Türkei zu sein. Nur ich musste zurück.*seufz* Na ja, da ist Ablenkung das Beste.
In der Türkei gibt es ja herrliches Obst und Gemüse. Das war so lecker, das ich jetzt andauernd zuhause an Melonen denken muss. Dabei fiel mir ein tolles Keksrezept ein, das ich mal bei Miss Blueberrymuffin´s Kitchen gesehen habe.
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Melonenkekse

Zutaten (für ca. 16 Stück+Restkekse)
125 g Butter
125 g Zucker
einige Tropfen Vanille-Aroma
1 Ei
250 g Mehl
Lebensmittelfarbe in rot und grün
kleine, flache Schokotropfen
Zubereitung
1. Alle Zutaten (außer die Farbe und Schokotropfen) zu einem glatten Teig verarbeiten. Da wir den Teig noch Einfärben müssen, teilen wir ihn in folgende Teile: 300g für Rot, 130 g für Grün und 110 g Teig ungefärbt. Ich habe leider in meinem Repertoire keine weiße Farbe, daher habe ich den Teig einfach so gelassen. Wer hat und mag, kann ihn natürlich weiß einfärben.
2. Die Teige in die jeweilige Farbe einfärben. Alle Teige zu jeweils einer Rolle formen, in Folie einzeln einwickeln und für zwei Stunden in den Kühlschrank legen.
3. Nach der Kühlzeit nehmt ihr zuerst den hellen Teig raus und rollt ihn am Besten auf einer Backmatte aus. Achtet darauf, das er gleichmäßig ausgerollt ist und um eure rote Teigrolle komplett passt.
4. Nun legt ihr die rote Teigrolle auf euren hellen Teig und umrundet ihn komplett damit.
5. Das Gleiche macht ihr mit eurem grünen Teig.
6. Jetzt schneidet ihr mit einem scharfen Messer zuerst die ungleichmäßigen Enden ab. Und dann schneidet ihr ca. 1,5 cm dicke Scheiben ab. in der Mitte nochmal teilen und auf  ein vorbereitetes Backblech (mit Backpapier) legen. Die Schokotropfen als Kerne vorsichtig in die Melonenhälften reindrücken.
7. Die Kekse kommen für 10 Minuten bei 180 Grad in den Backofen. Danach auf einem Rost auskühlen lassen. Aus den abgeschnittenen Resten könnt ihr noch Kekskugeln formen, plattdrücken, aufs Blech und backen! 😉
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Sieht doch fast echt aus! Oder?
Ich vermisse meine süßen Mäuse und wünsche euch ein tolles Rest-Wochenende!
Eure Nicole

Flirty Cookies mit Erdnusss-Date

Der Weekend-Quickie pausiert erstmal. Dafür bin ich dabei andere schöne Backexperimente zu Starten. Zum Beispiel diese leckeren Cookies. Beim Reinbeißen in diesen Cookie offenbart sich erst das salzige-süße Geheimnis. Wenn man es einmal gekostet hat, kann man garnicht mehr aufhören.

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Flirty Cookies mit Erdnuss-Date

Zutaten (für ca. 24 Stück)
12 Schokoladen-Karamellbonbons (z.B. Riesen von Storck)
100 g weiche Butter
70 g cremige Erdnussbutter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei (Gr. M)
200 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
100 g geröstete und gesalzene Erdnüsse

Zubereitung
1. Die Karamellbonbons quer halbieren. Butter, Erdnussbutter, Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Ei zugeben und ca. 1 Minute unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und mit den Knethaken des Rührgeräts unterkneten. Erdnüsse unterkneten.

2. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig ca. 24 Kugeln formen, mit je 1/2 Bonbon füllen. Das funktioniert so: Mit dem Daumen eine Mulde in die geformte Teigkugel drücken, den halbierten Schoko-Karamellbonbon in die Mulde setzen, den Teig wieder darüber zusammen drücken und den Cookie leicht mit der Handfläche plätten.
Je 12 Teighäufchen auf die Bleche legen (mit der Naht nach unten), dabei etwas flacher drücken und in eine runde Form bringen.

3. Bleche nacheinander im heißen Backofen je ca. 10 Minuten backen. Cookies auf dem Blech auskühlen lassen.

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Diese wunderbare Rezept habe ich übrigens aus der Zeitschrift LECKER Mutti kocht am Besten. Mir persönlich waren die Kekse aber zu riesig, deshalb habe ich kleinere Cookies gebacken.

Keep calm and bake!

Eure Nicole

Zitrone, Zitrone, olé…

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Bis vor kurzem wusste ich nicht einmal, was Lemon Curd ist. Aber jetzt kann ich nicht mehr ohne. Ich würde das leckere Zeug am liebsten in jedes Gebäck, Kuchen oder Cupcake reintun. Also Vorsicht hier ist extreme Suchtgefahr. Sogar meine kleinen Monster sind völlig verrückt nach dem Zeug und ich dachte, ich hätte mal etwas alleine für mich. Denkste, Puppe! Heute habe ich den Zuckerguß dieser Kränze mit dem leckeren Lemon Curd verfeinert.

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Lemon-Curd-Kränze

Zutaten (für ca. 30 Stück)
1 Ei
3 Eigelb
100 g Butter (zimmerwarm)
75 g Zucker
2 Esslöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Zitronenschale von Pickerd
200 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver

Zuckerguß
70 g Puderzucker
1 Teelöffel Zitronensaft
3 Teelöffel Lemon Curd (gibt es in einem gut sortierten Supermarkt)

Zubereitung
1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Ei, Eigelbe, Butter, Zucker, Zitronensaft und Zitronenschale schaumig rühren.

3. Das Mehl und das Backpulver nur kurz unter die Eimasse rühren.

4. Den Zitronenteig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Aus dem Teig dicke Ringe auf das Backblech spritzen.

5. Zitronenkränze im Backofen 10 bis 15 Minuten backen. Danach zum Auskühlen auf ein Kuchenrost.

6. Für den Guß den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Zuerst Zitronensaft unterrühren und dann das Lemon Curd zugeben. Nochmal alles gut verrühren.

7. Die abgekühlten Kekse in den Guß mit einer Seite tauchen und wieder zum Trocknen auf das Rost legen. Falls der Guß zu fest zum Tauchen ist, dann nehmt einfach einen Teelöffel zur Hilfe und bestreicht den Keks vorsichtig damit.

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Ich bin gespannt, wie lange die Kekse bei euch Überleben. Bei mir hat es leider nicht lange gedauert dank Keksmonster!

Noch einen schönen entspannten Abend!

Eure Nicole